SportsEconAustria Institut für Sportökonomie
Forschung, die bewegt.

SportsEconAustria Institut für Sportökonomie (SpEA) wurde im Dezember 2004 auf Initiative des Bundeskanzleramtes, Sektion Sport, in der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins gegründet. SpEA positioniert sich als eine hochspezialisierte Einrichtung zum Zweck der Forschung, Lehre und Politikberatung auf dem Gebiet der Sportökonomie (und angrenzender Disziplinen). Inhaltliche Expertise, methodisch-quantitative Kompetenz und das Netzwerkkapital seiner Humanressourcen prägen das Institutsprofil. Mehr lesen

SpEA – Ihr Institut für sportökonomische Forschung!

Aktuelle Projekte

680 Millionen Euro Wertschöpfung, mehr als 11.800 Arbeitsplätze und 2,7 Mio. Stunden ehrenamtlicher Arbeit im Tennis

680 Millionen Euro Wertschöpfung, mehr als 11.800 Arbeitsplätze und 2,7 Mio. Stunden ehrenamtlicher Arbeit im Tennis: Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von SportsEconAustria, welche für den ÖTV erstmalig die ökonomischen und ausgewählte sozio-ökonomische Effekte untersucht hat. Tennis zählt zu den beliebtesten Breitensportarten. Dennoch war über die wirtschaftliche Bedeutung bisher wenig bekannt, da Tennis eine Vielzahl von Wirtschaftssektoren – ... Mehr lesen

Win-Win-Situation für alle – Ausbau der Öffnungszeiten von Schulsportstätten

Die positiven Effekte von regelmäßiger körperlicher Bewegung auf das eigene Wohlbefinden und für die Volkswirtschaft sind vielzählig wie weitreichend. Einen wichtigen Beitrag leisten hier bereits die rund 15.000 Sportvereine in Österreich, die ihr Potenzial mangels ausreichender Sportstätteninfrastruktur allerdings häufig gar nicht ausschöpfen können. Gleichzeitig sind in den meisten Schulen die Turnsäle und Sportanlagen während der schulfreien Tage, d.h. an Wochenenden, ... Mehr lesen

Unterschätzter Wirtschaftsfaktor Sport

Pressekonferenz am 8.4.2019 BMoeDS, SportsEconAustria (SpEA) Wirtschaftlicher Beitrag des Sports höher als jener der Bauwirtschaft! Folgt man den Ergebnissen der aktuellsten Studie zur ökonomischen Bedeutung des Sports in Österreich, dann zeigt sich, dass der Sport unmittelbar und mittelbar für 5,75% der Wertschöpfung verantwortlich ist. Damit liegt der Wertschöpfungsbeitrag des Sports höher als jener der Bauwirtschaft, in etwa doppelt so hoch ... Mehr lesen