SportsEconAustria Institut für Sportökonomie
Forschung, die bewegt.

SportsEconAustria Institut für Sportökonomie (SpEA) wurde im Dezember 2004 auf Initiative des Bundeskanzleramtes, Sektion Sport, in der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins gegründet. SpEA positioniert sich als eine hochspezialisierte Einrichtung zum Zweck der Forschung, Lehre und Politikberatung auf dem Gebiet der Sportökonomie (und angrenzender Disziplinen). Inhaltliche Expertise, methodisch-quantitative Kompetenz und das Netzwerkkapital seiner Humanressourcen prägen das Institutsprofil. Mehr lesen

SpEA – Ihr Institut für sportökonomische Forschung!

Aktuelle Projekte

Unterschätzter Wirtschaftsfaktor Sport

Wirtschaftlicher Beitrag des Sports höher als jener der Bauwirtschaft! Sport ist ein Beschäftigungsmotor und sichert so viele Arbeitsplätze wie Beherbergung und Gastronomie gemeinsam! Noch höher als der Wertschöpfungsbeitrag ist der Sport-bezogene Beschäftigungsanteil mit 7,13% oder 295.000 Erwerbstätigen. Der Sport schafft und sichert damit gleich viele Arbeitsplätze wie die Sektoren Beherbergung und Gastronomie gemeinsam oder die Bauwirtschaft. Die Zahl der im ... Mehr lesen

The European Week of Sport

Die Europäische Woche des Sports (European Week of Sport, EWoS) ist eine seit 2015 jährlich, üblicherweise im September, stattfindende Initiative der Europäischen Kommission zum Thema Sport in der Europäischen Union sowie in einigen anderen Staaten Europas. Die Anzahl der Veranstaltungen beträgt deutlich über zehntausend. Die EWoS wurde ins Leben gerufen, um den Herausforderungen der europäischen Gesellschaft gegenüber zu treten, indem ... Mehr lesen

Der volkswirtschaftliche Nutzen von Bewegung/Die volkswirtschaftlichen Kosten von Inaktivität

Bedingt durch den technologischen Wandel und die demografische Entwicklung steigen die Gesundheitsausgaben stetig an. Die hier vorgestellte Abbildung zeigt die volkswirtschaftlichen Kosten durch Inaktivität. Die direkten Kosten umfassen dabei all jene Kosten im Gesundheitssystem, die direkt auf die jeweilige Erkrankung zurückzuführen sind. Die indirekten Kosten schließen alle volkswirtschaftlichen Kosten ein, die krankheitsbedingt durch eine verminderte Berufsfähigkeit oder aufgrund eines Verlustes ... Mehr lesen